Archivgeschichte: Stadt Roth

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Archivgeschichte

Geschichte des Stadtarchivs Roth

Das Rother Stadtarchiv verwahrt die schriftlichen Zeugnisse die aus der Verwaltung der Stadt erwachsen sind. Darüber hinaus befinden sich auch Unterlagen aus der ehemaligen Registratur des markgräflichen Oberamtes Roth in seinen Beständen. Diese Bestände reichen bis in das 14. Jahrhundert zurück.

Ein Teil der alten Pergamenturkunden musste 1740 an das geheime Archiv in Ansbach abgegeben werden. In der Mitte des 19. Jahrhunderts verkaufte ein Rother Bürgermeister ca. 1000 Akten aus der ehemaligen Oberamtsregistratur an einen Nürnberger Pappdeckelfabrikanten.

Neben den Altbeständen (Archiv I) sind separate Archive für die Aktenbestände aus der Zeit Nationalsozialismus (Archiv II) und die Nachkriegszeit bis zur Gebietsreform 1972 (Archiv III) vorhanden. Dazu kommen die Archive der eingemeindeten Gemeinden.

Neben den Verwaltungsakten beinhaltet das Stadtarchiv noch einen umfangreichen Sammlungsbestand an Fotografien, Grafiken, Karten und Plakaten. Dazu kommen verschiedene Nachlässe von Künstlern und Heimatforschern sowie. die ehemalige Bibliothek des Historischen Vereins mit ca. 3000 Bänden, die bis in das 16. Jahrhundert zurückreichen.