Familienausstellungen: Stadt Roth

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Familienausstellungen

Donnerwetter - Klima schreibt Geschichte

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Ein besonderes Museumserlebnis für Kinder ab 7 Jahren, Eltern, Großeltern und alle, die mehr über Klima und Wetter erfahren möchten.

19. Mai bis 29. November 2020

Einmal Held und Klimaforscher sein – in der neuen Mitmach-Ausstellung im Museum Schloss Ratibor ist das allein oder im Team möglich. Familien, Kindergruppen und Schulklassen erleben mit allen Sinnen, wie Klima und Wetter den Lauf der Geschichte veränderten und heute unser Leben beeinflussen: Woher kennen wir das Klima des Eiszeitalters? Was war im „Jahr ohne Sommer“ passiert und wie versuchte man früher das Wetter vorherzusagen?

Beim Besuch im verwunschenen Tempel begegnet ihr den Wettergöttern Thor und Zeus. Ihr erfahrt Wissenswertes über verschiedene „Wettermesser“ vom Wetterfrosch bis zum Thermometer. Und ihr entdeckt, welche großen historischen Ereignisse durch das Wetter beeinflusst wurden, auch und gerade in Roth. Wagt ihr sogar einen Blick in eure eigene Klima-Zukunft? Als Mitwirkende in einem aufregenden Spiel im Begleitheftrund ums Klima und Wettergeschehen löst ihr gemeinsam jede Aufgabe durch eigenes Ausprobieren, Rätseln und Entdecken. Wählt eine von drei Geschichten und euer persönliches Abenteuer startet: Der Siebenschläfer erwartet euch schon! Oder rettet ihr lieber Roth vor einem drohenden Hochwasser? Dabei erkundet ihr begehbare Szenerien und faszinierende Originalobjekte.

So bin ICH!

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Eine Aktiv-Ausstellung zum Thema Körper und Gesundheit für Groß und Klein.

9. April bis 25. August 2019

Den eigenen Körper erkunden: erfahren, wie stark, wie groß und wie schnell man ist, wie man sich als Baby in einer Gebärmutter fühlt, etwas über Ernährung lernen, alle Sinne ausprobieren.

Was braucht der Mensch, um gesund aufzuwachsen? Luft und Liebe, Energie und Geborgenheit, Sinnliches und Sinnvolles. Die Ausstellung zeigt diese Dinge konkret auf der körperlichen Ebene, lässt die Kinder viele Erfahrungen durch eigenes Handeln und Ausprobieren mit ihrem Wunderwerk Körper machen und regt zur Diskussion über weitergehende Zusammenhänge und Bedürfnisse an.

 

 

 

 

 

Klingende L-Objekte von Gerd Grashaußer alias Geraldino

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für Kinder von 4-10 Jahren und die ganze Familie

6. Juni bis 1. September 2019

Geraldino, der quirlige Kinderliedermacher aus Nürnberg, düst schon seit über 30 Jahren mit vielseitigen Musik-Projekten durch die Kindermusikwelt, er tritt als Solist, in Rock-, Pop- und Jazzbands und mit klassischen Formationen auf und veröffentlichte zahlreiche CDs, Bücher und Musik-Video-Clips.
Mit seinem neuesten Projekt "Klingende L-Objekte" will er nun eine Verbindung schaffen zwischen bildender Kunst und Kindermusik und bietet ein neuartiges Musikabenteuer für Kinder und Familien:

Unter dem Motto "Kunst macht glücklich und gesund" gibt es in der Ausstellung skurrile und lustig-verspielte Werke von Gerd Grashaußer zu sehen. Aus verschiedensten Materialien sind dreidimensionale Objekte zu Geraldino-Songs entstanden. Die L-Form der Gebilde ist durch den Anfangsbuchstaben des Wortes "Lied" begründet. Fans werden sicher bald erraten, welche Songs hinter den Werken versteckt sind.
Die dazugehörigen Lieder können vor Ort auf dem eigenen Smartphone gestreamt werden (bitte Kopfhörer mitbringen). Die ausgestellten "L-Objekte" sprechen aber auch für sich, überraschen und verführen zum Lächeln!
Außerdem gibt es an einer "Soundsäule" Rätsel um die Emotionen von Geraldinos Publikum zu lösen, in Buntstiftzeichnungen sind Figuren aus Geraldinos Liedern zu entdecken, Materialbilder werden hörbar und "Geraldinos Musikflieger" tragen Lieder, Gedichte und Geschichten in die weite Welt.

Foto: Robert Schmitt

 

 

 

 

Als das Mammut zu schwitzen begann...

Kinderausstellung zur Steinzeit

16. März bis 26. August 2018

Die speziell für Kinder und Familien konzipierte Ausstellung zeigt die Folgen der Klimaerwärmung vor 12.000 Jahren und wie sich diese auf das Leben der steinzeitlichen Menschen auswirkten. Aus umherziehenden Jägern wurden sesshafte Bauern.

Originalfunde entführen in diese weit zurückliegende Epoche: Aus der Eiszeit stammen Werkzeuge aus Feuerstein, Knochenflöten von durchdringendem Klang, Mammutknochen und sogar getrocknetes Mammutfleisch. Spinnwirteln, Werkzeuge und Behälter für die Landwirtschaft legen Zeugnis vom Leben in der Warmzeit ab. 

Auf sechs Quadratmetern vermittelt ein Playmobil-Modell ein anschauliches Bild vom Leben in der Steinzeit: In der eiszeitlichen Steppenlandschaft gehen die Menschen auf Rentierjagd. Die Wände ihrer Höhlen sind mit bunten Tierbildern verziert. Jenseits des Berges ist bereits die Warmzeit angebrochen. Auf den Feldern wird gearbeitet und im Dorf entsteht ein neues Haus.  

Ausprobieren ist in der Ausstellung erwünscht: Nischen in der Höhle bergen steinzeitliche Materialien, die ertastet und erraten werden können. Nachbildungen von Feuersteinwerkzeugen stehen zum Anfassen bereit. Selbst der Klang von Musikinstrumenten ertönt auf Wunsch. Wie unsere jungsteinzeitlichen Vorfahren dürfen Kinder und Erwachsene Mehl mit einem Stein mahlen oder weben. Selbst geritzte Bilder auf Schieferplatten können während der Ausstellungsdauer in der Steinzeitgalerie bewundert werden. Die fünf schönsten Bilder werden prämiert.