Stadtgeschichte: Stadt Roth

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Stadtgeschichte

Leibesübungen - zur Geschichte des Sports in Roth

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18. Oktober bis 30. November 2019

Wann begannen die Rother sich in ihrer Freizeit körperlich zu betätigen – und warum? Welche Sportvereine gab es? Warum konnten die Turner die Fußballer nicht leiden? Und wer waren die Stars unserer Urgroßeltern? Diese und weitere Fragen will die Ausstellung im Museum Schloss Ratibor beantworten. Historische Fotos und Sportgeräte erzählen aus der Zeit, als Sport noch Leibesertüchtigung hieß.

Bild: Michael Schramm von der Sport- und Spielvereinigung als Kreismeister im Stemmen

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinder, Kegel, Klapperstorch. Kindheit in Roth

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Sonderausstellung zur Geschichte der Kindheit in Roth

21. September bis 30. November 2018

Bilder und andere Zeugnisse werden Schlaglichter auf die Zeit werfen, als die Freizeit der Kinder sich noch im öffentlichen Raum abspielte. Als sich nach dem gemeinsamen Essen oder Kaffee trinken mit der Familie bei den Kindern langsam die Unruhe breitmachte und sie lauschten, ob schon die ersten Nachbarskinder Freigang auf der Straße hatten und man endlich losziehen konnte.

Welche Spiele wurden auf der Straße gespielt? Und wie war der Schulalltag? Was hatte es mit der Kinderbewahranstalt und der städtischen Milchküche auf sich? Brachte wirklich der Storch von Schloss Ratibor die Kinder? Und was haben Kegel mit Kindern zu tun?

Aber auch die weniger romantischen Seiten der Kindheit früher; Kindersterblichkeit und Kinderarbeit sowie das Verhältnis von Arm und Reich werden beleuchtet.

Zur Ausstellung wird ein Kalender mit historischen Fotografien Rother Kinder aus dem Stadtarchiv erscheinen.

Außerdem ist für Schulklassen und Kindergärten ein museumspädagogisches Programm buchbar. Mehr

Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr

 

 

 

 

Machtergreifung

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Sonderausstellung vom 3. Oktober bis 30. November 2017

20. März bis 1. April 2018 barrierefrei in den Ratsstuben

Die Zeit des Nationalsozialismus fand nicht nur in Berlin, München oder Auschwitz statt. Auch in kleineren Städten, wie Roth, gab es Machtergreifung, Gleichschaltung, Verfolgungen und Auswirkungen des Krieges.

Die neue Sonderausstellung des Museums Schloss Ratibor beleuchtet dieses wohl dunkelste Kapitel der Rother Stadtgeschichte. Wer waren die Akteure? Wer die Opfer? Wie sah der Alltag im nationalsozialistischen Roth aus? Solchen Fragen geht die Ausstellung nach und versucht mit Bildern, Texten und Dokumenten Antworten zu geben.

Für Schulklassen bietet das Museum ein spezielles museumspädagogisches Programm zu dieser Ausstellung an, das auch in der Winterpause bis Ende Februar gebucht werden kann.